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Kontakt:
info[at]z-a-m[dot]eu
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Postanschrift:
ZAM e.V.
c / o Sledziecki und Wörle
Hochstadenstrasse 30
D-50674 Köln
ZAM ist...:
Thomas Gläßer,
Klavier, Trompete, Improvisationen, Texte und Konzepte, Katalysator des ZAM,
geb. 1976, studierte Volkswirtschaftslehre, Philosophie und Poltitik sowie Jazz-Klavier an der Musikhochschule Köln.
Neben musikalischen Aktivitäten mit Philipp Zoubek, Michael Thieke, Mike Anderson, Eric Schäfer, Howard Katz, Frank Gratkowski oder Peter Kahlenborn,
dem preisgekrönten experimentellen Kammerorchester FANTASMOFONIKMA (jazzart-Preis 2003) und diversen Projekten im Tanz- und Performancebereich ist
Thomas Gläßer durch die Initiative ZAM (Zentrum für Aktuelle Musiken), zahlreiche andere kulturpolitische Aktivitäten
(Musikförderkonzepte, Etablierung einer Pop-Abteilung an der Musikhochschule Köln, etc.) und als Journalist (Jazzthetik, Scheinschlag, taz) in Erscheinung getreten.
Marion Wörle / Frau W
Dipl.Ing., Laptopmusikerin, Kuratorin, Grafikerin /// Seit 2005 organisiert und kuratiert sie gemeinsam mit Maciej Sledziecki die regelmässige Konzertreihe "Nachtjournal" in Köln.
Zusammen mit Maciej Sledziecki an der Gitarre ist sie Mitglied des Duos PIRX und spielt ausserdem in Ad-Hoc-Ensembles bisher quer durch Deutschland und Europa ///
Computergenerierte Klanginstallation auf der "Ars Electronica" in Linz 2004 /// Mitbegründerin des ZAM e.V. ///
Künstlerische Leitung des 3-tägigen Festivals "computer.musik.instrument" zur MusikTriennale Köln 2007 /// Leitung des ZAM Labors Vol #1 2008 ///
Mehr Informationen unter: www.satelita.de
www.satelita.de
Maciej Sledziecki,
Komponist, Gitarrist
Neben Kompositionen der Neuen Musik und fürs Kino, Auseinandersetzung mit erweiterten Spieltechniken der Gitarre.
Seit 2005 gemeinsam mit Marion Wörle Kuration der Konzertreihe NACHTJOURNAL in Köln.
www.satelita.de
Achim Tang,
Musiker, Bassist, Klangforscher im Bereich Jazz, Weltmusik und Improvisation, grenzüberschreitende Kontakte in alle Tonarten - interplanetare Reisen im akustischen Raum -
und im Zentrum: Musik, Jahrgang 1958, in Berlin geboren, in Graz studiert,
dann Wien und seit 2004 in Köln. Studium klassischer Musik in Basel und Berlin,
ab 1987 Jazz-Studium an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Graz,1992 Konzertdiplom mit Auszeichnung:
Seit Ende der 1980er Jahre experimentiert Tang mit verschiedenen Stimmungen am Kontrabass und entwickelt eine asymmetrische,
Quinten und Quarten mischende Stimmung die seine Spielweise entscheidend prägt.
Tang arbeitete auf internationaler Ebene mit vielen großartigen Musikern und Performern zusammen, unter anderem mit Marc Ducret, Stoyan Yankulov,
Guy Klusevcek, Akemi Takeya, Joachim Kühn und David Tronzo. Seit 2005 Kurator des Wiener Grabenfestes mit Uraufführungen junger Protagonisten der aktuellen Musik
und Musikern des Klangforum Wien.
www.achimtang.com
Joseph Suchy,
Gitarrist, Remixer, Labelbetreiber,
Jahrgang 1958, klassische Ausbildung auf Geige und Gitarre, 1979-1981 musikalische Reisen nach Asien, Arabien und Afrika, 1982-1986 Studium der Soziologie bei Prof. Ulrich Beck
(Uni Bamberg), 1990 Gründung der elektronischen Gruppierung four square logos mit F.X. Randomiz und Jan St. Werner (Mouse on Mars),
A-musik, 1991 Gründung des GEFRIEM-Labels für neue Musikströme in Köln, 1998 Mitbegründer des Kölner GROB-Labels für innovative
improvisierte und elektronische Musik. Verwurzelt in der Tradition eines Keiji Haino, Keith Rowe(AMM), Edgar Varese,
Jimi Hendrix und den Kreationen der deutschen Elektronik (NEU!, La Düsseldorf, Popol Vuh) und seiner Faszination für außereuropäische Volksmusiken,
arbeitete er über Jahre hinweg an der Ausgestaltung neuer, gegenwartsbezogener Musiken, grenzüberschreitend zwischen improvisierten und komponierten Klangebilden
(Tanztheather/Installation/Performance). Seine langjährige Zusammenarbeit mit Bernd Friedmann (Jaki Liebezeit/Flanger/Nu Dub Players etc.) ergänzt seine Arbeit zu einem
umfangreichen Werk, das sich aus Soloprojekten (Calabi Yau, Smile, Entskidoo) und vielfältiger Produzententätigkeit (Staubgold, Tomlab, Whatness) zusammensetzt. www.joseph-suchy.com
Paul Hubweber,
Jahrgang 1954, international gefragter Improvisationsmusiker (Posaunist, Multiinstrumentalist) und Komponist, Mitglied der Ensembles C.L.A.N., PAPAJO, London Improvisers Orchestra,
SCHNACK u.a. mit Peter Kowald, Jaap Blonk, Michel Doneda, Erhard Hirt, Paul Lytton, Frank Gratkowski, Paul Lovens, John Edwards u.v.a.,
zahlreiche internationale Festivalauftritte (Moers Jazzfestival, Ars Electronica, Symposium Contemporary Music Copenhagen, Documenta VIII, etc.) und CD-Aufnahmen,
Radio- und Fernsehproduktionen, Theatermusiken, Soundtracks, Seminare und Workshops.
Mitarbeiter des New Jazz Festivals Moers 1972-77, Ausrichter/Kurator des Festivals der gute Ton Köln 1984-89,
Mitinitiator der Initiative AIM e.V. (Arbeitskreis Improvisierte Musik seit 1988), Organisator/Kurator des SYMPOSIUMS IMPROVISIERTE MUSIK, Köln/LOFT 2000
Thomas Lehn,
International renommierter Musiker, Komponist und Improvisator im Bereich live-elekronische Musik, 1979-1987 Tonmeister- und Klavierstudium an den Musikhochschulen in Detmold und Koeln.
1980-1990 Pianist diverser Jazzformationen. 1984-1996 Pianist verschiedener Kammermusikensembles, klassisches und zeitgenössisches Repertoire,
zahlreiche UA. Seit 1990 ausgedehnte Aktivitaet als composer-performer live-elekronischer Musik mit analogen Synthesizersystemen (insbesondere Moog & EMS Synthi A);
kontinuierliche Zusammenarbeit mit Musikern der internationalen Avantgarde in vorwiegend kammermusikalischen Besetzungen
(u.a. KONK PACK, TOOT, FUTCH, MIMEO u.v.a., Duos u.a. mit G. Hemingway, P. Lovens, M. Schmickler, E. Chadbourne, T. Bertoncini etc.).
Zahlreiche Konzertreisen in ganz Europa, USA, Kanada, Japan, Australien, Neuseeland, vielfach mit Unterstützung des Goethe-Instituts.
Neue Projekte: GRAUZONE (Komposition & Improvisation), ENSEMBLE HIATUS (Interpretation & Improvisation),
Quartett mit K. Vandermark/J. Bauer/P. Nilsson-Love. Ca.45 CD Veröffentlichungen (2006).
www.thomaslehn.com
Till Kniola,
freier Kurator, Autor und Verleger, Labelbetreiber und international agierender DJ mit dem Schwerpunkt Geräuschmusik und elektronische Experimente;
ehemals Programmleiter im Kulturbunker Mülheim, Köln, Jahrgang 1971, Studium der Ethnologie (Schwerpunkt Musikethnologie),
seit 1992 Herausgeber des Musikmagazins aufabwegen (www.aufabwegen.com), seit 1994 Verlag/Label aufabwegen für elektronische Klangexperimente, Veröffentlichungen zuletzt:
Werkmonografi e/CD Asmus Tietchens (Szucka-Preis 2006), Zbigniew Karkowski/Kasper Toeplitz (CD), seit 1996 freier Kurator,
seit 1998 eigene Konzertreihe im Kulturzentrum Cuba/Münster (gefördert durch das Kulturamt der Stadt Münster),
Künstlerbetreuung und Tourneeorganisation, u.a. Asmus Tietchens (Schweden, Schweiz, Benelux), Troum (Europa), Marc Behrens (Europa),
seit 2002 Porgrammleiter (Musik, Kunst, Theater, Tanz) im Kölner Kulturzentrum Kulturbunker Mülheim (http://www.kulturbunker-muelheim.de);
dort zuständig für Konzeption, Durchführung, Budgetierung des Programms, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit,
Website und Vertretung der Einrichtung in kulturpolitischen Gremien
Dr.Borg,
Jaruzelski Gitarrist und NOZART Kurator, der schonmal - je nach Anlaß - als Pate oder Papst der Kölner Underground Szene bezeichnet wird.
Roland Schappert,
Medienkünstler (Fotografie, Zeichnung, Video, Sounddesign, Performances).
Matthias Mainz,
Trompeter, Komponist, Multimediakünstler, Initiator und Kopf des Künstlerpools Realtime Research, www.realtime-research.org.
Matthias Muche,
Posaunist, Improvisator in und zwischen den Bereichen Jazz, Neue Musik, Improvisation und intermediale Kunst, Kurator/Organisator der interdisziplinären Veranstaltungsreihe
FRISCHZELLE.
an den Sitzungen und Beratungen des ZAM haben sich viele andere beteiligt...
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