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ARCHIV:
ZAM@MusikTriennale:
computer.musik.instrument
Das 3-tägige Festival "computer.musik.instrument widmete sich der alltäglich gewordenen Maschine Computer als Musikinstrument.
Konzept/Kuration/Projektleitung: Marion Wörle, Maciej Sledziecki und Thomas Gläßer
Eine Veranstaltungsreihe der MusikTriennale Köln www.MusikTriennale.de
DO 17.05.07
WORKSHOP
10-17h /// LOFT, Wissmannstrasse 30, 50823 Köln
mit Bob Ostertag
In der öffentlichen Master Class diskutiert der Komponist und Improvisator Bob Ostertag (s.a. Fr., 18.5.) mit Studierenden der Hochschule für Musik sowie der Kunsthochschule für Medien deren eigene Arbeiten.
www.bobostertag.com
WERKSTATTGESPRÄCH
16h /// Stadtgarten, Venloerstr.40, 50672 Köln
mit Ekkehard Ehlers, Martin Parker und Lawrence Casserley
Werkstattgespräch zu den Abendkonzerten (21 Uhr): Ekkehard Ehlers, Lawrence Casserley und Martin Parker erläutern ihre Arbeitsweisen.
www.tinpark.com
KONZERT
21h /// Stadtgarten, Venloerstr.40, 50672 Köln
Ekkehard Ehlers, Laptop
In überraschenden Konzeptionen transferiert Ehlers Material aus den popkulturellen Archiven des 20. Jahrhunderts sowie aus der bürgerlichen
Musiktradition in die Sprache neuer digitaler Tonkunst.
Lawrence Casserley, Signal Processing Instrument
Martin Parker, Laptop, Interfaces
Lawrence Casserley stützt sich in seinen Live-Performance neben der IRCAM Signal Processing Workstation auf weitreichende Programmier- und Perkussionskenntnisse,
vokales Material und selbst entwickelte Instrumente. Martin Parker ist Komponist, Hornist und Spezialist für computergestützte Live-Elektronik.
www.tinpark.com
FR 18.05.07
WERKSTATTGESPRÄCH
16h /// Stadtgarten, Venloerstr.40, 50672 Köln
mit Bob Ostertag und Sven Hahne
Werkstattgespräch zu den Abendkonzerten (21 Uhr): Bob Ostertag und Sven Hahne erläutern ihre Arbeitsweisen.
www.bobostertag.com
www.zeitkunst.eu/frischzelle
OFFENES ZAM-LABOR
17-19h /// Klanglabor der Kunsthochschule für Medien Köln, Filzengraben 8-10, 50676 Köln
mit Martin Brandlmayr, Schlagzeug
Andrew Sharpley, cut-up/electronics
Hannes Hölzl, Computer
Josef Suchy, elektrische Gitarre
In einer dreitägigen Arbeitsphase erarbeiten vier Musiker ein Konzert an der Schnittstelle zwischen elektronischer und analoger Musik (s.a. Sa., 19. Mai, 22 Uhr).
www.earweego.net
www.radian.at
www.polwechsel.com
KONZERT
21h /// Stadtgarten, Venloerstr.40, 50672 Köln
Sven Hahne, Computer, Live Sampling
Xu Fengxia, Guzheng
Neben vielen anderen stilistischen Einflüssen ist die Verwurzelung in der chinesischen Musiktradition bei Xu Fengxia nach wie vor zu spüren,
während Sven Hahne aus der elektronischen Tradition kommend, moderne Medientechniken zur Improvisation nutzt. Die beiden Musiker treffen erstmals aufeinander.
www.xufengxia-music.de
www.zeitkunst.eu/frischzelle
Bob Ostertag, Computer, Gamepads: Special Forces
Die Komposition "Special Forces" (Uraufführung Beirut April 2007) widmet sich den israelischen Gegenangriffen auf den Libanon im Sommer 2007.
Alle verwendeten Sounds stammen aus Computerspielen und werden über Gamepads gesteuert.
www.bobostertag.com
MITTERNACHTLECTURE
24h /// Stadtgarten, Venloerstr.40, 50672 Köln
Bob Ostertag über "Art and Technology in the Age of Catastrophe"
Bob Ostertag befasst sich als Komponist, Performer, politischer Aktivist und Prof. of Technocultural Studies (University of California)
seit vielen Jahren mit den ästhetischen, sozialen, politischen und ökologischen Implikationen neuer Technologien.
www.bobostertag.com
Im Anschluss DJ Louise Lambert an den Plattentellern
SA 19.05.07
OFFENES ZAM-LABOR
12-14h /// Klanglabor der Kunsthochschule für Medien Küln, Filzengraben 8-10, 50676 Köln
mit Martin Brandlmayr, Schlagzeug
Andrew Sharpley, cut-up/electronics
Hannes Hölzl, Computer
Josef Suchy, elektrische Gitarre
In einer dreitägigen Arbeitsphase erarbeiten vier Musiker ein Konzert an der Schnittstelle zwischen elektronischer und analoger Musik (s.a. Sa., 19. Mai, 22 Uhr).
www.earweego.net
www.radian.at
www.polwechsel.com
WERKSTATTGESPRÄCH
16h /// Stadtgarten, Venloerstr.40, 50672 Köln
mit DJ Sniff und Yutaka Makino
Werkstattgespräch zum Abendkonzert (21 Uhr): Das japanische Duo Audile erläutert seine Arbeitsweise.
http://audile.org/
STADTRAUMKONZERT
17h /// Stadtgartenpark, Venloerstr.40, 50672 Köln
Michel Waisvisz, Elektronik, Interfaces
Paul Hubweber, Posaune
John Edwards, Kontrabass
Ekstatische elektronische Improvisationen, Geräuschposaune und ein herausragender Bassist der europäischen Improv-Szene im Dialog mit den akustischen Gegebenheiten des Stadtgartenparks.
http://crackle.org/
KONZERT
21h /// Stadtgarten, Venloerstr.40, 50672 Köln
Audile:
Yutaka Makino, Laptop
Takuro Mizuta Lippit (dj sniff), Turntables
Zwei japanische Virtuosen suchen mit speziell entwickelter Soft- und Hardware neue Ausdrucksmöglichkeiten elektronischer Live-Improvisation.
http://audile.org/
ZAM-LABOR präsentation:
Joseph Suchy: Gitarre
Martin Brandlmayr : Schlagzeug, Computer
Andrew Sharpley: cut-up, Elektronik
Hannes Hölzl: Computer
Vier Musiker erkunden die Schnittstelle zwischen elektronischer und analoger Musik
MITTERNACHTLECTURE
24h /// Stadtgarten, Venloerstr.40, 50672 Köln
Michel Waisvisz über "Gestik/Interfaces"
"If you don't open it, you don't own it". Waisvisz, Direktor des Studios for Electro-Instrumental Music (STEIM) Amsterdam tritt vehement dafür ein,
dass Künstler ihre elektronischen Werkzeuge weiterentwickeln und modifizieren, um ihre Arbeit nicht unreflektiert von Hard- und Software bestimmen zu lassen.
http://crackle.org/
Im Anschluss RICHTIG POLEN mit DJ Tomek Woczniakowski - frühe elektronische Musik aus Polen
und an einem noch näher zu bestimmenden Ort wird dann noch gefeiert
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Bob Ostertag [photo:Krystof Serafin]

Martin Parker [photo: Anna Chapman]

Audile

Martin Brandlmayr[photo:Severio Truglia]

Sven Hahne

Michel Waisvisz

Ekkehard Ehlers

Xu Fengxia

Andrew Sharpley

Hannes Hölzl
Bob Ostertag [photo:Krystof Serafin]
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Ekkehard Ehlers hat Philosophie studiert und arbeitet heute als Komponist, Musiker, DJ, Plattenproduzent und Pädagoge.
Einen einheitlichen musikalischen Stil hat er nie gesucht. In immer wieder überraschenden Konzeptionen versucht er,
starke historische Referenzen aus der bürgerlichen Musiktradition und den popkulturellen Archiven des 20.Jahrhunderts in die Sprache neuer digitaler Tonkunst
zu übersetzen. Anfangs dienten ihm spätromantische Werke von Arnold Schönberg und Charles Ives als Ausgangsmaterial,
spätere Arbeiten des umtriebigen Berliners kreisen um Musiker-Ikonen wie Albert Ayler, Robert Johnson oder Cornelius Cardew.
Lawrence Casserley (*1941) Der Komponist, Dirigent, Percussionist und Elektronik-Musiker begann bereits 1972 in Zusammenarbeit mit dem Künstler
Eddie Franklin-White in der multimedialen Gruppe Hydra instrumentale und elektronische Klänge miteinander zu vermischen. 1984 hatte er mit dem Komponisten
Simon Desorgher das Nettlefold Festival in London gegründet, das sich auf neue Präsentationsformen zeitgenössischer Musik konzentriert.
Die musikalischen Zusammenarbeiten Casserleys, der bis 1995 auch eine Professur für elektroakustische Musik am Royal College of Music in London innehatte,
erstrecken sich von der London Sinfonietta und dem BBC Symphony Orchestra über das Electroacoustic Cabaret und John Lamberts Experimental Music Group bis zum
Electro-Acoustic Ensemble Evan Parkers, mit dem er bereits seit 1987 in zahlreichen anderen Formationen zusammengespielt hatte.
Martin Parker ist Komponist, Musiker und Sounddesigner, arbeitet häufig mit Computern, Live-Musikern und interaktiven Visuals.
Er studierte Komposition an der University of Manchester und University of Edinburgh.
Er ist ausserdem Academic Director des Master Programms in Sound Design an der University of Edinburgh und künstlerischer Leiter des Dialogues Festivals in Edinburgh
Xu Fenxia, geboren 1963 in Shanghai begann im Alter von 5 Jahren das Spiel auf chinesischen Zupfinstrumenten.
Nach der Mittelschule des Shanghaier Konservatoriums besuchte sie die dortige Musikhochschule und versetzte bei ihrem Examenskonzert ihre Professoren in Begeisterung.
Danach arbeitete sie als Solistin im renomierten Orchester für Chinesische Musik Shanghai und gab auf verschiedenen Instrumenten Solokonzerte u.a. in
Singapur und Peking. Seit ihrer Übersiedlung nach Deutschland ist sie höchst erfolgreich in verschiedenen Bereichen tätig.
Es kam zu Kooperationen und internationalen Festivalauftritten mit vielen renomierten Musikern des Jazz und der improvisierten Musik wie Peter Kowald, Johannes Bauer,
Hamid Drake, Phil Minton, Frank Gratkowski, Matthias Schubert oder Assif Tsahar. Darüberhinaus machte sie sich als Interpretin von zeitgenössischer Kompositionen,
v.a. aus China, einen Namen. Sie spielte in diesem Zusammenhang u.a. mit dem Orchester des BR, dem Ensemble Recherche, dem Nieuw Ensemble Amsterdam,
der Bremer Kammerphilharmonie oder dem Chor der BBC. Zudem entwickelte Xu Fengxia ihr Soloprogramm konsequent weiter.
Während die starken Einflüsse der traditionellen chinesischen Musik nach wie vor zu spüren sind, haben diverse Musikstile der Welt unüberhörbare
Spuren in ihrem Solospiel hinterlassen. Neuerdings verblüfft Xu Fengxia auch immer wieder mit Vokaleinlagen, bei denen unterschiedlichste asiatische Gesangstechniken
überzeugend eingesetzt werden.
Laptop- und Samplingmusiker Sven Hahne ist zusammen mit Matthias Muche als Kurator für Konzept,
Koordination und Organisation des Projekts Frischzelle verantwortlich. Frischzelle verbindet Welten; geistige und körperliche, logische und emotionale,
persönliche und universelle. Durch die Vorarbeit ihrer geistigen Wegbereiter steht dieser Szene von Kreativen ein riesiges Vokabular von künstlerischen
Ausdrucksmöglichkeiten zur Verfügung, was sich aufgrund der immensen Geschwindigkeit und Mobilität der aktuellen Medientechnik mittlerweile auch
improvisatorisch einsetzen lässt. Mit Frischzelle haben Sven Hahne und Matthias Muche einen Prozess in Gang gesetzt, der seit 2004 immer wieder spezielle Formen
der intermedialen Improvisation hervorgebracht hat.
Bob Ostertag ist Komponist, Performer, Instrumentenbauer, Journalist, Aktivist, Historiker, Kajaklehrer und Professor of Techno-Cultural Studies an der University of
California in Davis. Neben 21 CDs und Zusammenarbeiten mit Anthony Braxton oder John Zorn, dem Kronos Quartett, Drag-Diva Justin Bond und Punkrockerin Lynn Breedlove hat er
auch drei Bücher und zwei Filme veröffentlicht. Zentrales Thema seiner musikalischen Arbeit ist die Improvisation.
Bei seinen Auftritten als Solist oder in diversen Kollaborationen kommen seine eigens gebauten Instrumente zum Einsatz.
Zur Zeit benutzt Ostertag ein Instrumentarium aus selbstprogrammierter Software, gespielt auf einer Zusammenstellung von Graphiktablets,
Gamecontrollern, Powertools und Ähnlichem. Bob Ostertag spielte mit vielen herausragenden Musikern der internationalen Avantgarde wie Otomo Yoshihide,
Fred Frith, Gerry Hemingway, Jon Rose oder Ikue Mori zusammen.
Der Name Michel Waisvisz steht für eine hochgradig sinnliche, physisch erlebbare und gleichzeitig ekstatische elektronische Musik.
Waisvisz gehört zu den ersten Künstlern, die am STEIM Labor in Amsterdam arbeiteten; zahlreiche der Instrumente von STEIM gehen auch auf seine Ideen zurück.
Die Musik von Michel Waisvisz gehört verschiedenen Klangwelten an und dementsprechend ist er auch in verschiedenen künstlerischen Millieus heimisch -
in der anspruchsvollen, zeitgenössischen E-Musik ebenso wie im zeitgenössischen Techno- und Disco-Sound. Wohl nicht zuletzt deshalb hat er in der Vergangenheit
auch schon mit Künstlern und Formationen aus sehr unterschiedlichen Gebieten zusammengearbeitet. Zu den bekannteren gehören etwa Laurie Anderson, Steve Lacy,
DJ Spooky, the San Francisco Symphonie Orchtestra. Michel Waisvisz ist heute künstlerischer Leiter der Stiftung STEIM in Amsterdam.
Paul Hubweber ist ein unermüdlicher Aktivist und international gefragter Musiker in Sachen frei improvisierte Musik:
Als experimemtierfreudiger Posaunist hat er unzählige Ensembles und Adhoc-Konstellationen mit seinem zwischen widerborstig und fein changierenden Spiel bereichert.
Er spielte u.a. mit dem London Improvisers Orchestra, C.L.A.N., Schnack, Peter Kowald, Jaap Blonk und Paul Lytton. Ausser durch Film-, Theater- und Opernmusiken, ist er zuletzt
v.a. mit seiner Band PaPaJo mit John Edwards und Paul Lovens in Erscheinung getreten
John Edwards ist einer der gefragtesten Bassisten der europäischen free-jazz und free-improv Szene.
Er spielt u. a. bei GOD, mit Evan Parker Lol Coxhill, Eddie Prevost und Peter Brötzmann.
Audile ist das improvisierende Duo von Yutaka Makino und dj sniff aus Japan.
Yutaka Makino studiert an der University of California at Santa Barabara bei Curtis Roads, DJ Sniff arbeitet im STEIM-Institut Amsterdam als Hardware-Entwickler
und Mitglied des künstlerischen Komitees. Beide Musiker verwenden speziell entwickelte Soft- und Hardware, um neue Ausdrucksmöglichkeiten der elektronischen
Musik zu erforschen. Audile streben nach höchsten musikalischen und virtuosen Ansprüchen in der Live-Improvisation, wobei sie nie aus den Augen verlieren,
dass diese nicht durch die selbst programmierte Software oder durch die Geschwindigkeit mit der sie die Parameter kontrollieren zu erreichen sind,
sondern durch die Verfeinerung ihrer auditiven Sinne. Audile ist in zahlreichen europäischen und japanischen Städten aufgetreten.
Der Wiener Martin Brandlmayr hat mit seinem innovativem Schlagzeug- und Vibraphonspiel, das sich immer wieder den Computer als Ergänzungsinstrument zunutze macht,
in den letzten Jahren viele einflussreiche Bands wie Polwechsel, Trapist oder Radian geprägt. Über Radian schrieb ein begeisterter Kritiker:
Never seen a drummer use his kit in that way (tickling, polishing
), never seen a bassist getting such strange sounds from his instrument.
One thing is for sure, they create new musical forms - they slowly build up on the initial fragmented, complicated track basis and when it's almost there
it stops and goes back to minimal electronic patterns.
Andrew Sharpley (cut-up, electronics) wurde bekannt als Gründer von Stock, Hausen & Walkman, AE (letztes Album »Bootleg« auf Sonig)
und der Mami Chan Band.
Nach den Sample-Freestyle-Wahnsinnigkeiten bei Stock Hausen & Walkman entwickelt Sharpley nun mit dem französischen Ausnahme-Gitarristen Noël
Akchote Zukunftsträchtiges an der Schnittstelle zwischen elektronischer und analoger Musik.
Der Gitarrist Josef Suchy ist verwurzelt in der Tradition eines Keji Haino, Keith Rowe (AMM), Edgar Varese, Jimi Hendrix, den Kreationen der deutschen Elektronik
(neu , la düsseldorf, popol vuh, und can) und seiner Faszination für außereuropäische Folkmusiken.Er arbeitete als Künstler über Jahre an der
Ausgestaltung neuer gegenwartsbezogener Musiken, grenzüberschreitend zwischen improvisierten und komponierten Klanggebilden
(Soundtracks, Musiken für Tanztheather und Installationen) nicht nur in der Musik, sondern auch in Bereichen der darstellenden Kunst,
immer im Spannungsfeld des musikalischen und künstlerischen Zeitgeschehens. Er ist Mitbegründer des deutschen Labels GROB sowie Produzent weltweit bekannter
Musiker und Formationen neuer improvisierter und komponierter Musik (Hugh Davis, Franz Hautzinger, Ekkehard Ehlers etc.).
Der Klangkünstler und Toningenieur Hannes Hölzl hat in einer Unzahl an Projekten immer wieder an Schnittstellen zwischen Performance,
Video, Musik und bildender Kunst gearbeitet. Wichtige fortlaufende Projekte sind oder waren für ihn die Arbeit mit Echo Ho als Earweego, die interdisziplinäre
Gruppe Realtime Research um den Trompeter Matthias Mainz, das digitale Kammermusik-Quartett PB_UP PowerBooks_UnPlugged mit Alberto de Campo oder die Kollaboration mit dem
italienischen Klanggarten-Designer-Team GSLI. Seine Installationsarbeiten wurden u.a. auf der Architekturbiennale in Venedig, im ZKM/Karlsruhe, im Kölner Museum für
angewandte Kunst oder beim International Arts Festival in Beijing/China präsentiert. Hannes Hölzl war Research Fellow bei Prof. Anthony Moore am Klanglabor der KHM/Köln.
Vielen Dank an,
Reiner Michalke und das ganze Stadtgarten-Team, unsere Partner bei der MusikTriennaleKöln Dr. Nicolette Schaefer, Verena Esser, Othmar Gimpel,
Dieter Manderscheid, Joachim Ullrich, Jono Podmore und Michael Küttner von der Musikhochschule Köln, Anthony Moore und Martin Rumori vom Klanglabor der KHM,
Birgit Trogemann (KHM Bibliothek),Kurt Fuhrmann und Volker Reichling, Hannes Hoelzl, Sven Hahne, Bob Ostertag, Ekkehard Ehlers, Lawrence Casserley, Martin Parker,
Joseph Suchy, Martin Brandlmayr, Andrew Sharpley, Xu Fengxia, Lousie Lambert, DJ Sniff, Yutaka Makino, Michel Waisvisz, John Edwards, Paul Hubweber, Tomek Wozniakowski,
Hans-Martin Müller (LOFT Köln), Siegfried Koepf und GIMIK - Initiative für Musik und Informatik Köln e.V., Wolfgang Brauneis (A-Musik), Label 102,
Achim Tang, Till Kniola, Thomas Lehn, Matthias Mainz, Matthias Muche, Roland Schappert, Georg Dietzler,Tom Tlalim, Felix Höfler, Maria (Café JOURNAL),
Moira Gamon (Cambridge University Press), Thomas Kleffner (Klett-Cotta), Christian Posthofen (Buchhandlung Walther König), Verena Runde (Schott-Musik),
Gisela Gronemeyer (MuskikTexte Köln), Philipp Pfeiffer, Sebastian Poerschke, Thomas Durchschlag, Jens Schilmöller
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